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"Die heilende Macht
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Über diese Seite:Bild: Teufelchen
Viel Freude auf diesen Seiten, die nicht immer so ganz regelmäßig monatlich aktualisiert werden, wünscht euch euer kleines süßes Teufelchen ... und

Rolf


Bild "Vorschau-Engel-weisen-den-Weg-Cover-thumb.jpg"

Das gemeinsame Buch von Marina Kaiser und mir mit dem Titel
"Engel weisen den Weg"
ISBN 3-89906-940-4
Preis: 10,90 €
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Zitate von A. Einstein


Portrait Albert EinsteinDas Schönste und Tiefste,
was der Mensch erleben kann,
ist das Gefühl des Geheimnisvollen.
Es liegt der Religion sowie allem tieferen
Streben in Kunst und Wissenschaft zugrunde.
Wer dies nicht erlebt hat, erscheint mir wenn
nicht wie ein Toter, so doch wie ein Blinder.
Zu empfinden, dass hinter dem Erlebbaren
ein für unseren Geist Unerreichbares
verborgen sei, dessen Schönheit
und Erhabenheit uns nur mittelbar
und in schwachem Widerschein erreicht, -
das ist Religiosität.
In diesem Sinne bin ich religiös.
Es ist mir genug, diese Geheimnisse
zu ahnen und zu versuchen,
von der erhabenen Struktur des Seienden
in Demut ein mattes Abbild
geistig zu erfassen."
 
 


"Alles, was von den Menschen getan und erdacht wird,
gilt der Befriedigung gefühlter Bedürfnisse
sowie der Stillung von Schmerzen.
Dies muss man sich immer vor Augen halten,
wenn man geistige Bewegungen und ihre Entwicklung verstehen will.
Denn Fühlen und Sehnen sind der Motor
alles menschlichen Strebens und Erzeugens,
mag sich auch letzteres uns noch so erhaben darstellen."


Bunt 09"Ein Mensch ist ein räumlich
und zeitlich beschränktes Stück des Ganzen,
was wir "Universum" nennen.
Er erlebt sich und sein Fühlen
als abgegrenzt gegenüber dem Rest,
eine optische Täuschung seines Bewusstseins.
Das Streben nach Befreiung von dieser Fesselung
ist der einzige Gegenstand wirklicher Religion.
Nicht das Nähren der Illusion,
sondern nur ihre Überwindung
gibt uns das erreichbare Maß inneren Friedens."


 Muster 3
"Wohl ist es Ziel der Wissenschaft, Regeln aufzufinden,
welche Tatsachen zu verknüpfen und vorauszusagen gestatten. Aber dies ist nicht alles, was sie erstrebt.
Sie sucht auch die gefundenen Zusammenhänge
auf eine möglichst geringe Zahl voneinander unabhängiger Begriffselemente zu reduzieren.
Bei diesem Streben nach rationaler Vereinigung
des Mannigfaltigen erlebt sie ihre größten Erfolge,
wenngleich sie gerade bei diesem Streben sich am meisten in Gefahr begibt, Illusionen zum Opfer zu fallen.
Wer aber erfolgreiche Schritte auf diesem Gebiet intensiv erlebt, der wird von einer tiefen Verehrung für die in dem Seienden
sich manifestierende Vernunft ergriffen."
 


Bunte Welt 4"Jene mit tiefem Gefühl verbundene Überzeugung
von einer überlegenen Vernunft,
die sich in der erfahrbaren Welt offenbart,
bildet meinen Gottesbegriff; man kann ihn also in der üblichen Ausdrucksweise als 'pantheistisch' (Spinoza) bezeichnen. Konfessionelle Traditionen kann ich nur historisch und psychologisch betrachten;
ich habe zu ihnen keine andere Beziehung. [...]
Ich kann mir keinen persönlichen Gott denken,
der die Handlungen der einzelnen Geschöpfe direkt beeinflusste oder über seine Kreaturen zu Gericht säße. [...]
Meine Religiosität besteht in einer demütigen Bewunderung
des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem wenigen offenbart,
was wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft
von der Wirklichkeit zu erkennen vermögen.
Moral ist eine höchst wichtige Sache,
aber für uns, nicht für Gott."